Skip to main content

Zurück

Stuttgart. Der Porsche Tennis Grand Prix hat sein Traumfinale: Angelique Kerber vom Porsche Team Deutschland trifft am Sonntag in der Porsche-Arena (14.30 Uhr, live im SWR) auf die Dänin Caroline Wozniacki. Seit Julia Görges 2011 hat es damit zum ersten Mal wieder eine deutsche Spielerin ins Finale des Stuttgarter Traditionsturniers geschafft.

Angelique Kerber hatte es eilig. Nach den hart erkämpften Erfolgen gegen Titelverteidigerin Maria Sharapova und Aufsteigerin Ekaterina Makarova ging im Halbfinale gegen Madison Brengle aus den USA alles sehr schnell. In nur 58 Minuten setzte sich die Porsche-Markenbotschafterin und Nummer 14 der WTA-Weltrangliste 6:3, 6:1 gegen die 29 Plätze hinter ihr notierte Amerikanerin durch. Unterstützt von den begeisterten Zuschauern in der erneut ausverkauften Porsche-Arena kontrollierte Angelique Kerber vom ersten Aufschlag an das Match, zwang ihre Gegnerin mit wuchtigen und platzierten Schlägen hinter die Grundlinie. Ihr Sieg war nie in ernsthaft in Gefahr.

„Auch wenn es für die Zuschauer vielleicht sehr leicht ausgesehen hat, so habe ich doch den Druck gespürt. Ich wusste, dass die Erwartungen an mich hoch waren, und ich wollte sie auf jeden Fall erfüllen“, sagte Angelique Kerber, die zum zehnten Mal in einem WTA-Finale steht. „Jetzt bin ich nur noch glücklich, dass ich es geschafft habe. Das Match gegen Caroline wird sicherlich sehr schwierig werden. Jede von uns wird ihr Bestes geben – und mal sehen, wer dann mit dem Porsche nach Hause fährt.“

Das erste Halbfinale beim 38. Porsche Tennis Grand Prix, das Caroline Wozniacki gegen Simona Halep aus Rumänien gewonnen hat, war das bisher spannendste und engste Match des Turniers – und das längste: Erst nach 2:58 Stunden mit vielen spektakulären Ballwechseln ging der Sieg mit 7:5, 5:7, 6:2 an die Dänin. In diesem Match hätten beide den Sieg verdient gehabt. Kaum ein Spiel, das nicht über Einstand ging. Jeder Punkt war hart umkämpft. Zudem zeigten beide Kämpferqualitäten und wurden auch in engen Situationen nicht nervös. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Caroline Wozniacki. „Wenn du im dritten Satz spürst, dass du immer noch fit bist, während deine Gegnerin müde wird, das tut gut. Das Turnier ist für mich ein perfekter Start in die Sandplatzsaison. Alles was jetzt noch kommt ist Zugabe.“

Im Doppel-Finale treffen Bethanie Mattek-Sands (USA) und die Tschechin Lucie Safarova auf die Französin Caroline Garcia und Katarina Srebotnik (Slowenien).



Hinweis: Fotomaterial zum Porsche Tennis Grand Prix sowie zum Porsche Team Deutschland und Porsche Talentteam Deutschland steht allen akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse http://presse.porsche.de zur Verfügung. Weitere Inhalte finden Sie unter www.newsroom.porsche.com, dem neuen Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren.

25.04.2015

Zurück