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Der Porsche Tennis Grand Prix empfängt seine Gäste auf den Rängen so herzlich wie die Stars auf dem Platz. Ein exklusives Tenniserlebnis erwartet Sie als VIP-Gast. Sie können die spannenden Spiele nicht nur von den besten Plätzen direkt am Centre-Court verfolgen, sondern haben auch Zutritt zu unseren stilvollen VIP-Lounges.

Die Carrera Lounge, die Targa Lounge und unsere außergewöhnliche Bar, Set & Match bieten Ihnen sowie Ihren Geschäftspartnern und Freunden einen idealen Rahmen für gute Gespräche und neue Kontakte. Ein einzigartiges Ambiente, in dem Sie die Porsche-Gastronomie mit kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt verwöhnt. Erleben Sie Tennis zum Wohlfühlen und Genießen.

„Das beste Essen der Welt“

Der Porsche Tennis Grand Prix setzt in vielen Bereichen neue Maßstäbe. Neben Weltklassetennis mit zahlreichen Topstars ist es vor allem das kulinarische Angebot, das Spielerinnen und VIP-Gäste in höchsten Tönen schwärmen lässt. „Unsere Spielerinnen lieben das Essen in Stuttgart, für sie ist es das beste der Welt“, sagt Laura Ceccarelli, als Supervisor der WTA seit vielen Jahren Stammgast in der Porsche-Arena. Dieses Lob freut vor allem Silke Ruckhaberle und Didier Barth. Als Leiter Veranstaltungen der Porsche-Gastronomie verwandeln sie den VIP-Bereich des Turniers alle Jahre wieder in einen Gourmettempel.

„Für uns ist das immer wieder eine ganz besondere Herausforderung, die sehr viel Spaß macht“, sagt Silke Ruckhaberle. Seit dem Umzug des Turniers in die Porsche-Arena im Jahre 2006 sorgt sie dafür, dass nicht nur Spielerinnen und VIP-Gäste, sondern auch die Pressevertreter aus aller Welt sowie die Mitarbeiter des Turniers gut verpflegt werden. Verantwortlich ist sie zusammen mit dem Koch Didier Barth für die gesamte Organisation, angefangen von der Konzepterstellung über die Büffetplanung bis zum Aufbau. Trotzdem ist das alles andere als ein Routinejob. „Wir gehen jedes Jahr mit sehr viel Freude und Engagement an die Sache heran, und es freut uns natürlich, wenn die Leute abends zufrieden nach Hause gehen und am nächsten Tag gerne wieder kommen.“

Bevor im Küchenzelt hinter der Porsche-Arena die Kochlöffel zum Einsatz kommen, müssen die organisatorischen Hausaufgaben erledigt werden. Dazu gehört beispielsweise die Rekrutierung des Personals, um die sich Silke Ruckhaberle bereits im Dezember kümmert. Ein kleiner Stamm wird von den Porsche-Standorten Zuffenhausen und Weissach abgezogen, der große Rest extra für den Porsche Tennis Grand Prix verpflichtet. Da sind dann rund 150 Leute im Einsatz, darunter allein 30 Köche. Didier Barth bringt sogar seine hauseigene Handwerkertruppe mit zum Turnier. „Wenn mal der Strom ausfällt oder ein Wasserschlauch kaputt geht“, sagt er, „können wir ja nicht erst lange den Notdienst anrufen.“

Die Waren, die Didier Barth und seine Köche oft vor den Augen ihrer Gäste verarbeiten, werden jeden Tag frisch hinter der Porsche-Arena angeliefert. Auf seiner Einkaufsliste für die Turnierwoche stehen unter anderem 10.000 Sushi, 2.800 Austern, 1.250 Kilogramm Fleisch, 400 Kilogramm Käse, 550 Kilogramm Erdbeeren, 1850 Kilogramm Spargel und 450 Kilogramm Fisch. „Unsere Speisekarte ist international. Wir sorgen dafür, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist“, sagt der Elsässer. Bei der Frage, was bei den Gästen am besten ankommt, muss er nicht lange überlegen: „Rindersteak ist nach wie vor der große Favorit.“

Wenn einem VIP-Gast im vergangenen Jahr etwas besonders gut geschmeckt hat, heißt das nicht, dass er das auch in diesem Jahr auf der Speisekarte findet. So einfach wollen es sich Didier Barth und seine Kollegen an Herd und Grill nicht machen. „Wenn die Leute zufrieden waren, ist das für uns kein Grund, alles so zu lassen, wie es ist“, sagt er und fühlt sich bei seiner Ehre als kreativer Koch gepackt: „Wir haben schon den Ehrgeiz, immer wieder eine neue Note reinzubringen. Unsere Herausforderung ist es, dass die Gäste auch damit zufrieden sind.“

Wie die Porsche-Arena zur Wohlfühl-Oase wird

Wenn sich Michel Fransquin an die Arbeit macht, hat er immer das selbe Ziel. „Wir wollen ein stimmungsvolles Ambiente schaffen, in dem sich die Menschen wohl fühlen und entspannen können“, sagt der Belgier, der mit seiner Firma Connexion seit Jahren auch für den Porsche Tennis Grand Prix arbeitet. Er entwirft die Pläne für den Publikumsbereich und die VIP-Lounge und sorgt in enger Abstimmung mit Porsche dafür, dass sie nach seinen Vorstellungen umgesetzt werden. Das ist fast ein Ganzjahresjob: „Während das eine Turnier noch läuft, mache ich mir schon Gedanken darüber, was wir im nächsten Jahr anders und besser machen können.“

Die Trumpfkarte, die Michel Fransquin immer wieder ausspielen kann, ist seine große Erfahrung. Er ist seit fast 30 Jahren im Geschäft, war beim Davis-Cup-Finale 1986 in München ebenso im Einsatz wie beim Eurocard Classic in Stuttgart sowie den ATP-Finals in Hannover und Frankfurt. Seine Kreativität war und ist aber nicht nur bei großen Tennisevents gefragt. Auch die VIP-Bereiche bei internationalen sportlichen Großereignissen wie der Formel 1, dem Admiral’s Cup, der Fußball-Europameisterschaft und dem berühmten Reitturnier in Aachen trugen seine Handschrift.

Eine VIP-Lounge ist für Michel Fransquin ein Gesamtkunstwerk. „Die Möbel müssen schön und komfortabel, das Essen sehr gut sein“, sagt er. „Das Wichtigste aber sind die Farben.“ Er wählt sie zusammen mit Porsche aus, versucht dabei, sich nie zu weit vom Erscheinungsbild des Unternehmens, der so genannten Corporate Identity, zu entfernen. Eines darf dabei allerdings nicht passieren: „Unsere Lounge darf nicht aussehen wie der Verkaufsraum eines Porsche-Händlers.“ Gefragt ist ein Kompromiss. Michel Fransquin und seine Mitarbeiter sind darauf spezialisiert, diesen Kompromiss immer wieder aufs Neue mit Leben zu erfüllen. Damit sich die Besucher aber nicht satt sehen an ihren Ideen, haben sie sich zum Ziel gesetzt, mindestens alle drei Jahre etwas völlig Neues zu machen. Einfach ist das nicht, schließlich bleibt die Porsche-Arena immer gleich. Doch genau das ist eine Aufgabe ganz nach seinem Geschmack.

„Wir sind total spezialisierte Architekten“, sagt er nicht ohne stolz auf sein Team, das er in der Firmenzentrale in Brüssel versammelt hat. „Und wir lieben Herausforderungen.“

Der Porsche Tennis Grand Prix ist so eine Herausforderung. In eine moderne Sport-Arena mit viel Beton und Glas ein stimmungsvolles Ambiente zu schaffen, dafür muss auch ein Experte wie Michel Fransquin tief in die Trickkiste greifen. Die Halle, sagt er mit einem Schmunzeln, sehe „eher aus wie ein Parkhaus“ und sei „eigentlich gar nicht geeignet für eine VIP-Lounge“. Doch Connexion löst diese Aufgabe alle Jahre wieder zur vollsten Zufriedenheit der Besucher und der Spielerinnen. Auch Turnierdirektor Markus Günthardt schwärmt von seinem verlässlichen Partner: „Die Besucher kommen in die Halle und fühlen sich wohl. Michel leistet mit seinen Ideen einen wichtigen Beitrag zum Erfolg unseres Turniers.“

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Porsche Tennis Grand Prix
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